Land NRW fördert kerngesunde City in der Schlossstadt Brühl mit 78.950 Euro

pm_landtag2Gute Nachrichten hat die CDU-Landtagsabgeordnete Rita Klöpper zum Beginn des neuen Jahres: Die Stadt Brühl kann mit einem Landeszuschuss in Höhe

von 78.950 rechnen. Rita Klöpper: "Damit ist unsere Stadt in diesem Jahr eine von 20 Städten in NRW, die das Land im Rahmen des Programms 'Ab in die Mitte' fördert. Die damit verbundenen zusätzlichen projektbezogenen Mittel kommen den Menschen in unserer Stadt direkt zugute."

Die Landesregierung fördert in Brühl das Projekt "Lebe Deine Stadt Brühl!" mit 78.950 Euro. Ziel ist es, die Brühler Innenstadt als Schauplatz des öffentlichen Lebens, als Zentrum des Handels und als Wohnstandort zu stärken. Insgesamt stellt CDU-Landeswohnungsbauminister Lutz Lienenkämper in der Initiative "Ab in die Mitte" für 2010 eine Million Euro für Maßnahmen zur Aufwertung der Innenstädte zur Verfügung. Klöpper: "Land und Kommunen stehen gleichermaßen vor großen finanziellen Herausforderungen. Dabei kümmert sich die Landesregierung nach Kräften um die Städte und Gemeinden zwischen Rhein, Weser und Lippe und macht selbst für die Kommunen mit schwierigsten Haushalten viel möglich. Auch das macht diese Förderung deutlich."

Insgesamt 41 NRW-Kommunen hatten sich um eine Förderung unter dem Motto "Stadt:Kern:Gesund" geworben. "Besonders schön finde ich an dem Projekt, dass es sich dabei um gemeinschaftliche Projekte von engagierten Bürgerinnen und Bürgern mit der Verwaltung handelt", begeistert sich die christdemokratische Landtagsabgeordnete. Darüber hinaus sei die Initiative "Ab in die Mitte" auch ein gutes Beispiel der Öffentlich-Privaten-Partnerschaft. Denn neben Landesregierung und Städtetag unterstützen insbesondere Einzelhandelsunternehmen und -verbände sowie Stadtmarketing-Gesellschaften die Initiative. Die offizielle Prämierung der diesjährigen Gewinner der Initiative "Ab in die Mitte" erfolgt am 19. Februar 2010 in Arnsberg im Rahmen der "Tagung Innenstadt" des Ministeriums für Bauen und Verkehr.

 

© Rita Klöpper 2017